Einträge mit dem Tag ‘Werbung’

Facebook wegen Verschwörung verklagt

9. November 2009 von hn

Erneut sieht Facebook sich der Klage einer Nutzerin gegenüber, die das soziale Netzwerk und den amerikanischen Videoverleiher Blockbuster verklagt. Der Vorwurf diesmal: Die Unternehmen hätten sich gegen ein Gesetz zum Schutz der Privatsphäre verschworen. Dabei geht es um das Bundesgesetz “Video Privacy Protection Act”, welches die Daten von Kunden schützt, die Videos ausgeliehen oder gekauft haben. Facebook wiederum hat eine Vereinbarung mit Blockbuster geschlossen, wodurch es Daten von Nutzern erhält, die über Blockbuster.com Filme bestellt haben, worin die Kägerin einen Verstoß gegen obiges Gesetz sieht. Erst im September hatte Facebook eine Einigung in einer Massenklage erzielt, bei der es um denselben Sachverhalt ging. Facebook muss in diesem Fall 9,5 Mio. Dollar zahlen.

Die Verfahren haben ihre Ursache im bereits oft diskutierten Werbesystem “Beacon”, das vor zwei Jahren startete. Damals traf Facebook eine Vereinbarung mit 44 Unternehmen, die Daten über Kunden-Einkäufe an Facebook weiterleiten sollten. Diese Daten wiederum sollten für Freunde sichtbar im Nutzerprofil auf Facebook veröffentlicht werden, ohne dass die betroffenen Personen vorher informiert wurden. Ein Ausstieg war nur möglich, indem man jedem einzelnen der 44 Partnerunternehmen die Weitergabe seiner persönlichen Daten untersagte. Aufgrund massiver Proteste stellte Facebook seinen Beacon-Service dann auf optional um, d.h. der Nutzer musste der Teilnahme am Programm ausdrücklich zustimmen.

Die Einigung in oben genannter Massenklage würde Facebook neben den Zahlungen dazu verpflichten, Beacon zu stoppen. Allerdings beinhaltet die Einigung auch, dass ein weiteres rechtliches Vorgehen gegen die Datenlieferanten nicht möglich ist. Die Klägerin will allerdings vor allem Blockbuster wegen der illegalen Weitergabe von Daten verklagen. Mit ihrer Klage wegen Verschwörung gegen den “Video Privacy Protection Act” will sie verhindern, dass ein weiteres gerichtliches Vorgehen gegen Blockbuster ausgeschlossen wird. “‘Wir denken, dass Facebook uns Schaden zufügt durch seine Aktionen, die darauf ausgelegt sind, uns vom Vorgehen gegen Blockbuster abzuhalten’, sagt ihr Anwalt.”

Hier gefunden: gulli.com

Und täglich grüßt das Murmeltier

23. Juni 2009 von hn

Facebook hat mal wieder Ärger, diesmal aber nicht mit seinen Nutzern, sondern mit seinen Anzeigenkunden. Das Blog TechCrunch hatte berichtet, dass sich zahlreiche Anzeigenkunden wegen Unregelmäßigkeiten bei der Abrechnung beschwert hatten. Der Vorwurf: Facebook soll bis zu zehnmal soviele Klicks abgerechnet haben wie Anzeigenkunden mithilfe eigener Analyseinstrumente selbst ermittelt haben. Facebook selber hat “verdächtige” Klick-Aktivitäten zugegeben und eine Überprüfung angekündigt. Allerdings sei dies aufgrund der großen Datenmengen sehr zeitaufwändig.

Die Anzeigen werden nach Klicks erfasst und abgerechnet, dieser Prozess geschieht weitgehend automatisch. Laut den Beschwerden der Kunden weisen die Facebook-Berechnungen 15 bis 20 Prozent mehr Klicks aus, als über Analysen nachvollzogen werden konnte. Eine Besonderheit bei den aktuellen Vorwürfen ist, dass es sich nicht um künstliche, durch “Bots” erzeugte Klicks handelt, sondern die abgerechneten Klicks schlicht nicht existieren.

Die Vorwürfe stellen für Facebook keine Lappalie dar, da sich Facebook nach wie vor auf der Suche nach einem tragfähigen Geschäftsmodell befindet. Deshalb ist das soziale Netzwerk gerade auf kleine Anzeigen angewiesen, die eben nach Klicks abgerechnet werden. Zudem hat das Unternehmen für dieses Jahr äußerst ambitionierte Ziele und will seinen Werbeumsatz auf 550 Millionen Dollar steigern, was nahezu einer Verdoppelung des Vorjahresumsatzes (280 Millionen Dollar) gleichkommt. Potentielle Anzeigenkunden, die bislang noch zögerten, dürften von Betrugsvorwürfen wohl nicht sonderlich angezogen werden. Um die angestrebten Werbeumsätze zu erreichen könnte es aber doch eine Methode geben: klicken bis die Finger bluten, dann müsste man auch keine Klicks dazuerfinden…

Hier gefunden: meedia.de

Das große Zeitungssterben

2. März 2009 von hn

In den USA wütet die größte Printmedienkrise, die das Land je erlebt habt. Seit März 2007 sind bislang elf Blätter komplett vom Markt verschwunden, selbst für die großen US-Verlage sieht es momentan ähnlich düster aus. Vier von ihnen sind insolvent und mussten bereits Gläubigerschutz anmelden. Der spektakulärste Fall darunter dürfte die “Tribune Company” sein, Herausgeber der “Chicago Tribune” und der “Los Angeles Times”. Selbst die “New York Times” steckt in Schwierigkeiten und musste sich vom mexikanischen Medien-Tycoon Carlos Slim Helu mit 250 Millionen Dollar unter die Arme greifen lassen.

Als Ursache wird vielfach die Wirtschaftskrise  und der mit ihr verbundene Einbruch der Werbeerlöse genannt. Dies betrifft vor allem den privaten Kleinanzeigenmarkt, der zu großen Teilen ins Internet abgewandert ist. Eine weitere Ursache ist die immer weiter sinkende Bereitschaft, für Informationen zu bezahlen, ein Großteil nutzt mittlerweile ausschließlich das Web zur Informationsbeschaffung.

Die Lösungsvorschläge sind vielfältig und reichen von Staatsbeteiligungen bis hin zu engerer Zusammenarbeit zwischen Journalisten und Bloggern. “Zeitungsjournalisten werden nicht überleben, wenn sie in der aufstrebenden Bloggerkultur argwöhnisch einen Feind wähnen, der ihnen ans Leder will, sondern nur, wenn sie Blogger, Online-Kolumnisten und andere Internet-Solitäre mit offenen Armen empfangen, um gemeinsam mit ihnen gegen Korruption und Unrecht zu recherchieren”, so die Medienwissenschaftler Stephan Weichert und Leif Kramp in ihrem aktuellen Fachbeitrag in der Zeitschrift “Medienheft”.

Auch Deutschland ist von der Krise betroffen, bei “Spiegel” und “Focus” werden die Anzeigenrückgänge auf bis zu 50 Prozent beziffert. Dazu Spiegel-Geschäftsführer Ove Saffe: “Es wird viel schlimmer werden, als wir es uns bisher vorstellen können.”

Hier gefunden: bernerzeitung.ch

Schleichwerbung: ARD erneut im Verdacht

24. Februar 2009 von hn

Nachdem die ARD bereits 2005 in einen Schleichwerbungs-Skandal verwickelt war, gibt es nun erneut Verdachtsmomente gegen den Sender. Betroffen sind diesmal zwei Sendeformate. Dabei handelt es sich zum einen um die  Telenovela “Sturm der Liebe”, in der die Mistel-Therapie gegen Krebs auffällig oft gewürdigt wird, wie Stefan Niggemeier in seinem “Fernsehblog” dokumentiert. Das zweite Format, das unter Verdacht steht, ist eines der Deutschen liebster Kinder: der “Tatort”. Hier ist dem Blog “off the record” aufgefallen, dass ein Mercedes auffällig gut ausgeleuchtet wurde und sogar eine für die Handlung eher überflüssige Szene auf einer Teststrecke im Werk Rastatt gedreht wurde.

Beweisen lässt sich zunächst keiner der Vorwürfe, die für “Sturm der Liebe” verantwortliche Produktionsfirma Bavaria hat den Vorwurf explizit dementiert. Die für den jüngsten “Tatort” verantwortliche Produktionsfirma Maran hat sich noch nicht zu den Vorwürfen geäußert. Eines allerdings haben beide Firmen gemeinsam: Beide standen bereits 2005 im Mittelpunkt des damaligen Schleichwerbe-Skandals.

Als Reaktion auf den Skandal beschloss die ARD damals “die Einführung einer Programmbeobachtung und weitere Maßnahmen zur Trennung von Werbung und Programm, wozu auch genaue Vorschriften über die Beistellung so genannter Produktionshilfen Dritter gehören”. Weiter heißt es dazu: “Im Auftrag der ARD-Werbegesellschaften ist bei der WDR mediagroup eine juristisch betreute Programmbeobachtungsstelle eingerichtet worden. Alle Vorabend­sendungen werden nach Schleichwerbung durchsucht und die zuständigen Redaktionen über Verdachtsmomente informiert, um gegebenenfalls einzugreifen.” Fraglich ist anhand der aktuellen Vorwürfe allerdings, wann genau denn solche Verdachtsmomente gegeben sein sollen und die ARD eingreifen würde?! Nun ja, der “Tatort” ist ja schließlich auch keine Vorabendsendung und insofern wohl auch nicht von der Beobachtungsrichtlinie betroffen…

Hier gefunden: meedia.de

No Name auf dem Vormarsch

20. Februar 2009 von hn

Eine neue Studie der BBDO Consulting zeigt, dass deutsche Konsumenten sich kaum noch an eine Marke binden und diese größtenteils für austauschbar halten. Dies gilt insbesondere für Produkte des täglichen Bedarfs wie Benzin, Waschmittel oder Molkereiprodukte. Ca. drei Viertel der Befragten halten besonders diese Produkte für austauschbar und unterliegen somit keiner Markenbindung mehr. Mittlerweile beträgt die wahrgenommene Markengleichheit 64 Prozent, eine Steigerung um zwei Prozent im Vergleich zur letzten Erhebung von 2004. Den größten Sprung  haben dabei Pharma-Produkte vollzogen, hier kletterte der Wert von 55 Prozent in 2004 auf 65 Prozent in der aktuellen Studie. Als Grund hierfür sieht BBDO die preiswerten Generika, welche die Markenprodukte verdrängen.

Die geringsten Verschiebungen zeigen sich im Luxussegment: bei Autos, Kleidung und Parfümen verläuft der Austauschprozess wesentlich langsamer als bei Alltagsprodukten. Es gibt aber auch einen Silberstreif am Horizont, ein Produkt hat sogar an Austauschbarkeit verloren und insofern seine Markenbindung gesteigert: Bier. Tja, wer gegen die Krise antrinkt bleibt anscheinend beim vertrauten Gebräu, hat ja schließlich immer funktioniert…

Hier gefunden: bigtrends.blog.de

Was darf Werbung?

20. Februar 2009 von hn

In jüngster Zeit erhitzen zwei Werbekampagnen empfindliche Gemüter. Den Anfang machte das Business-Netzwerk Xing mit seiner “Save the Sacked” (Hilf den Gefeuerten)- Kampagne. Hierbei handelt es sich um ein Minispielchen, mit dem Xing humorvoll auf die Finanzkrise und die dadurch bedingten Jobverluste reagieren wollte. Der Inhalt des Spiels: Der Spieler soll den gefeuerten Mitarbeitern einer großen Firma helfen, die nach ihrer Entlassung von ihrem Chef aus dem Fenster eines Hochhauses geworfen werden und nur gerettet werden können, indem man ihnen einen Fallschirm mit Xing-Logo umschnallt. Nach massiven Protesten ob der moralischen Fargwürdigkeit der Kampagne verschwand das Spielchen bereits nach nur einem halben Tag wieder.

Nach Xing steht nun Lokalisten.de am Pranger. Deren Kampagne zeigt im Stil eines Comicstrips Figuren, die erhängt werden sollen und zum Galgen geführt werden. Gerettet wird nur eine der Figuren, was sie dem glücklichen Umstand zu verdanken hat, dass der Henker, wie auch die Figur, Mitglied bei Lokalisten ist. Das Motto der Kampagne: “It’s good to have friends”, wer also Freunde hat wird gerettet. Auch hier hagelt es nun Protest. Angeblich hat die beauftragte Werbeagentur eigenmächtig gehandelt, nach eigenen Angaben hatte die ProSieben-Tochter SevenOne Intermedia, zu der Lokalisten.de gehört, keine Ahnung von der Kampagne und hat die Agentur inzwischen abgemahnt.

Trotz der fragwürdigen Inhalte dürften aber beide Kampagnen ihr Ziel erreicht haben, nämlich große öffentliche Aufmerksamkeit. Vermutlich sogar wesentlich erfolgreicher wegen der ganzen Aufregung. Hier gilt: Bad news are good news.

Hier gefunden: come-on.de

Neuer Markt durch ortsbasierte soziale Netzwerke?

21. Januar 2009 von hn

Den klassischen sozialen Netzwerken wie Facebook, MySpace & Co. scheint eine neue Konkurrenz zu erwachsen. Momentan boomen die genannten Plattformen noch stark. Vor allem die mobile Nutzung hat durch Geräte wie Apples IPhone einen Schub erfahren. Jetzt droht allerdings Konkurrenz durch ortsbasierte soziale Netzwerke wie beispielsweise GyPsii. Plattformen dieser Art nutzen Ortungstechnologien wie GPS, um beispielsweise automatisiert Freunde zu finden und zu kontaktieren, die sich gerade in der Nähe des Nutzers aufhalten. Daneben lassen sich problemlos auch Videos und Bilder via Geotagging einem bestimmten Ort zuschreiben und sind dann über diese Ortsangabe von anderen Usern auffindbar.

Besonders interessant ist diese Technologie auch für lokalisierte Werbung. “‘Dass der Markt als zukünftig relevant eingeschätzt wird, belegt allein das Engagement von großen Marktplayern wie Nokia, Intel oder Samsung’, erklärte ABI-Research-Analyst Dominique Bonte gegenüber pressetext.de.” Die Entwicklung eines solchen Marktes geschehe aber eher mittel- bis langfristig, so Bonte.

Ein Grund dafür ist, dass der Wechsel von herkömmlichen zu ortsbasierten sozialen Netzwerken komplizierter ist, als es den Anschein hat. Besonders die Anforderungen an die Privatsphäre und die intelligente Filterung relevanter Inhalte erfordern laut Bonte hochkomplexe Lösungsansätze. Noch haben Facebook & Co. also die Nase vorn. Dass ihre Vormachtstellung im Zeitalter ortsbasierter Netzwerke erhalten bleibt, scheint aber keineswegs sicher.

Hier gefunden: computerzeitung.de

Werbekrise im Web 2.0

9. Dezember 2008 von hg

Vielen jungen Internetfirmen bläst im kommenden Jahr nach Expertenmeinung ein eisiger Wind ins Gesicht. Ihre Umsatzerwartungen basieren größtenteils auf Werbeeinnahmen, deren Realisierung vor dem Hintergrund der aktuellen Krisensituation zumindest in vollem Umfang fragwürdig erscheint. Sten Franke, in Personalunion Geschäftsführer der Agentur ethority, die ihren Fokus auf Social Media Marketing richtet, und Arbeitskreisleiter Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), befürchtet, dass es für viele der Web 2.0-Start-Ups keine weiteren Finanzierungsrunden geben wird.

Besser dran, aber noch nicht in Sicherheit sind die Angebote, die auf bezahlte Mitgliedschaften und Premiumdienste setzen. Solange es genügend kostenlose und große Angebote im Netz gibt, ist die Einführung kostenpflichtiger Leistungen limitiert. Auch stark spezialisierte Webseiten, die ihren Werbekunden eine scharf umrissene und gesellschaftlich relevante Zielgruppe bieten können, werden im Kampf um Werbegelder Vorteile haben. Franke zufolge sind dann der weitere Ausbau der Mitgliederbasis und die Entwicklung innovativer Werbeformate die Grundlage, den härter werdenden Bedingungen zu trotzen.

Dass Social-Media-Angebote nachgefragt werden, zeigen die Millionen registrierten Nutzer, nur fehlen die geeigneten Mess- und Bewertungskriterien für eine erfolgreiche Vermarktung. An diesen Standards arbeitetet neben dem AK Social Media des BVDW auch die AG Social Media, die sich vor allem die wissenschaftliche Erforschung sozialer Medien auf die Fahnen geschrieben hat.

Hier gefunden: tagesspiegel.de

Betteln via Internet

8. Dezember 2008 von hn

Die schwer angeschlagenen US-Automobilkonzerne gehen einen neuen Weg, um auf ihre Probleme aufmerksam zu machen und an Finanzhilfen des Staates zu gelangen. Ford, General Motors und Chrysler versuchen, mit Hilfe von Kampagnen in Social Networks und Blogs ihr Anliegen an den US-Senat möglichst schnell und reichweitenstark zu kommunizieren. Zusätzlich schalten sie eigene Webseiten wie beispielsweise TheFordStory.com, veröffentlichen Videos auf YouTube oder buchen Schlagworte bei Google AdWords.

Die nach Angaben der Branche kostengünstigen Kampagnen sollen nicht nur das Verständnis für Staatshilfen fördern, sie verfolgen auch breiter angelegte Ziele. Nach Angaben des Wall Street Journal versuche etwa General Motors seine Kunden und Vertragspartner dazu zu bewegen, sich mit dem Hinweis, dass der eigene Geschäftsbereich von einem Zusammenbruch stark betroffen sei, vor dem US-Kongress für die Automobilbranche einzusetzen.

Hier gefunden: medienhandbuch.de

Mit illegalen Inhalten Geld verdienen

24. November 2008 von hn

MySpace scheint einen Weg gefunden zu haben, seine Werbeerlöse zu steigern. Nach Aussagen des Gründers Chris DeWolfe ist es inzwischen möglich, jedes hochgeladene Video oder Musikstück, an dem der Nutzer nicht die Rechte hält, zu erkennen. Da MySpace es seinen Nutzern aber nicht untersagen wollte, solche Videos hochzuladen, hat man sich mit den Rechteinhabern darauf geeinigt, künftig Werbung an solche Beiträge anzuhängen. Nun verdienen also MySpace und Rechteinhaber gleichermaßen an raubkopierten Musikstücken und Videos. “Raubkopierte Musik und Videos gibt es sowieso. Das ermöglicht die Technik, und die kann man nicht bekämpfen. Also ist es besser, wenn man damit Geld verdient”, so DeWolfe. Werbung ist für MySpace die Haupteinnahmequelle, der Umsatz wird auf etwa eine Milliarde US-Dollar geschätzt, genaue Zahlen werden nicht bekanntgegeben.

Hier gefunden: magnus.de